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Going blonde? 7 Tipps, damit beim Blondieren alles glatt geht

Schluss mit dunkel, jetzt wird aufgehellt. Ob Platinblond oder Karamell, wenn du von dunkel zu hell willst, ist die Blondierung unumgänglich. Angst vor kaputten Haaren, Gelbstich oder Pumuckl-Look? Musst du nicht. Wenn du ein paar goldene Regeln befolgst, steht den hellblonden Engelslöckchen oder einem kühlen Silberblond-Look nichts mehr im Weg.

 

Vorab solltest du wissen, dass eine Blondierung deinem Haar grundsätzlich keine blonde Farbe hinzufügt. Im Gegenteil: Das enthaltene Wasserstoffperoxíd zieht gewissermaßen die Farbpigmente aus dem Haar und hellt es schrittweise auf bis das Haar blond ist. Die Aufhellung ist dauerhaft. Wie stark die Blondierung deine Haare aufhellt, hängt davon ab, wie hoch der Anteil an Wasserstoffperoxid in dem Produkt deiner Wahl ist.
Damit alles genauso klappt, wie du es dir vorgestellt hast, folge einfach ein paar einfachen Regeln:

1. Faktencheck: Welche Farbe hat dein Haar?

Schau dir auf die Haare, Kleines. Sind deine Haare dunkelblond, mittelblond oder eher braun? Es ist wichtig, dass du weißt, womit du arbeitest, , denn deine Ausgangshaarfarbe bestimmt das Resultat. Wähle immer nur ein Aufhellungsprodukt, das für deine Ausgangshaafarbe auch geeignet ist.
Für sehr dunkle Naturhaarfarben wie dunkelbraun bis mittelbraun eignet sich der Blonde LD Aufheller besonders gut. Für hellblondes bis mittelblondes Haar bietet sich der Blonde L1+ Aufheller an.

 

Ein Tipp aus eigener Erfahrung: Befolge immer genau die Anleitung auf der Packung, dann wird dich das Ergebnis zum Strahlen bringen.

2. Um wie viele Nuancen möchtest du deine Haare aufhellen?

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Hast du dich schon für deinen Lieblings-Blondton entschieden?

Auf den Produktpackungen kannst du immer genau sehen, welche Farbergebnisse du mit dem jeweiligen Aufheller erzielen kannst und um wie viele Farbnuancen deine Haare heller werden. Mach dir also klar, welche Farbe du erreichen willst und wie viele Nuancen in etwa dazwischen liegen. Wenn du dir nicht sicher bist, taste dich Schritt für Schritt an eine hellere Farbe heran.


Du weißt nicht, ob dir das nicht doch alles etwas zu blond wird? Statt für eine komplette Blondierung kannst du dich auch für Strähnchen entscheiden. Strähnchen lassen das gesamte Haar heller wirken und geben deinen Haar einen schönen, natürlichen Look.

3. Bereite dich gut aufs Färben vor

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Hauttest? – Check
Alte Klamotten? – Check
Timer parat? – Check
Einwirkzeit im Kopf – Check

 

Auch wenn Do-it-yourself-Blondierungen inzwischen super einfach in der Anwendung sind, solltest du dich gut vorbereiten. Es gibt schließlich nichts schlimmeres als mittendrin festzustellen, dass du allergisch auf die Farbe reagierst, dein Lieblingsshirt trägst oder vergessen hast, wann du den Aufheller ins Haar gegeben hast.


Einen Allergieverdachtstest kannst du vorher selbst durchführen Das muss 48 Stunden vor dem Färben passieren und auch dann, wenn du das Produkt vorher schon einmal verwendest hast. Trag etwas Aufheller auf eine Hautstelle und warte. Reagiert deine Haut in den nächsten zwei Tagen nicht gereizt, kannst du die Blondierung bedenkenlos nutzen. Lies dir aber dazu in jedem Fall noch einmal die Sicherheits- und Anwendungshinweise und alle weiteren Hinweise in der Gebrauchsanleitung durch. Hast du in der Vergangenheit schon einmal allergisch auf eine Blondierung oder Coloration oder eine Tätowierung mit schwarzem Henna reagiert, dann solltest du dich nicht selbst an die Blondierung wagen. Lass dich lieber von einem Profi beraten. Der hat sicher ein paar andere Möglichkeiten für dich parat.

 

Zieh dir vorm Blondieren am besten ein paar Klamotten an, die schmutzig werden können, und benutze ein älteres Handtuch beim Trocknen. Kleckse oder Reste der Blondierung bleichen nämlich nicht nur deine Haare aus… Denk daran, auf die Uhr zu schauen und stell dir einen Timer für die optimale Einwirkzeit.

 

Ready? Dann kann die Färberei jetzt losgehen.

4. Ruhe bewahren und Einwirkzeit einhalten – es wird noch blond.

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Egal zu welcher Jahreszeit, blond geht immer.

Während der Einwirkzeit nimmt das Haar einige Zwischennuancen an. Davon solltest du dich aber auf keinen Fall verunsichern lassen. Das gehört zum Blondierungsprozess dazu. Das endgültige Farbergebnis zeigt sich erst, wenn die vorgegebene Einwirkzeit abgelaufen ist. Wenn du dich daran hältst, kommst du auch zu deinem gewünschten Blond. .

5. Gelbstich? Keine Panik

Der Klassiker: Du hast die Blondierung etwas zu früh ausgewaschen und jetzt ist das Ergebnis gelbstichig? Kein Grund zur Sorge: Um die unschöne Verfärbung auszugleichen, greifst du einfach zu Silbershampoo oder Anti-Gelbstich-Spray. Das enthält violette Farbpigmente und neutralisiert die unerwünschten Gelbtöne. Dein Blond ist gerettet!

6. Hab eine Haarkur parat

Nach der Behandlung mit einem Aufhellerprodukt ist dein Haar sicher ein wenig erschöpft. Umso wichtiger ist es, dass du es nach den Strapazen mit viel Feuchtigkeit versorgst. Besorg dir am besten gleich zusammen mit der Blondierung eine feuchtigkeitsspendende Haarkur, die dein Haar pflegt und ihm Glanz verleiht. Das bringt  dein neues Blond auch gleich auf das nächste Glanz-Level.

7. Hol dir Expertenrat

Versuche deine Haare nicht im Alleingang um mehr als 5 Nuancen aufzuhellen. Solltest du von ganz schwarz auf Platinblond wechseln wollen, hol dir professionelle Hilfe. Es kann sein, dass dein Haar hier in mehreren Prozessen aufgehellt werden muss. Damit kennen sich Stylisten aber bestens aus. Ist dein Haar bereits gefärbt oder dauergewellt, dann lass auch hier lieber einen Profi ran. Bei vorbehandeltem Haar kann sich die Farbe nämlich wegen der veränderten Haarstruktur unvorhergesehen entwickeln. Ein kleiner Plausch beim Stylisten lohnt sich hier immer.

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