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Haarpflege | Schuppen

Bye bye Schuppen und fettiges Haar: So bleibt Ihr Haar frisch

Obwohl Sie Ihr Haar frisch gewaschen haben, ist es fettig und schuppig – und wirkt dadurch einfach nur ungepflegt. Das kann zur echten Belastung werden. Nicht verzagen, wir verraten Ihnen, wie Sie ganz einfach Schluss mit fettigem und schuppigem Haar machen    

Haarschuppen zu verlieren ist an sich ganz normal. Das passiert auf jedem Kopf – und zwar täglich. Die Kopfhaut erneuert sich nämlich etwa alle vier Wochen. Eigentlich sind die Schüppchen, die abgestoßen werden so klein, dass man sie zum Glück nicht bemerkt. Nervig wird es erst dann, wenn die Schuppen durch eine erhöhte Tagproduktion verkleben und sichtbar werden. Der Grund hierfür kann etwa zu viel Stress oder eine hormonelle Veränderung (zum Beispiel in der Schwangerschaft) sein. Wird übermäßig viel Talg produziert, juckt außerdem die Kopfhaut. Zudem geht ein fettiger Haaransatz damit einher. Das kann dazu führen, dass die Haare schon wenige Stunden nach dem Waschen strähnig aussehen. Bad Hair Day vorprogrammiert, und das tägliche Styling macht so auch nicht wirklich Spaß. Schluss damit! Diese fünf Tipps sorgen für Abhilfe:  

  1. Fettige Haare mit speziellem Shampoo reinigen
    Anti-Fett-Shampoos schaffen wieder Gleichgewicht auf dem Kopf und beseitigen überschüssiges Fett. Spezielle Shampoos beruhigen zudem die Kopfhaut und mindern den Juckreiz. Sie sollten am besten zwei bis dreimal die Woche angewendet werden. Tipp: Wenn Sie Ihr Haar täglich waschen, wechseln Sie am besten zwischen einem Anti-Fett-Shampoo und einem sehr milden Shampoo. Dadurch wird die Kopfhaut nicht ausgetrocknet oder zusätzlich gereizt. Auch zur Vorbeugung von Schuppen und fettigem Haar können Sie das Anti-Fett-Shampoo etwa einmal in der Woche anwenden


  2. Schuppiges, fettiges Haar richtig waschen
    Das Haar vor dem Waschen bürsten. So werden Schuppen von der Kopfhaut gelöst und das Haar wird zudem entwirrt entwirrt. Zum Waschen am besten lauwarmes Wasser verwenden. Das Anti-Schuppen-Shampoo vor dem Auswaschen kurz einwirken lassen. Eine Kur oder Spülung können Sie zur Extra-Pflege Ihrer Mähne natürlich dennoch verwenden, aber: Nur in die Haarspitzen und nicht am Haaransatz einarbeiten!


  3. Schuppiges Haare richtig trocknen
    Die Hitze, die auf der Kopfhaut durch das Föhnen entsteht, reizt die Kopfhaut zusätzlich. Das Haus mit nassem Haar verlassen, wollen Sie natürlich dennoch nicht. Wer um einen Föhn nicht herumkommt, sollte in jedem Fall mit kalter Luft trocknen.
    Tipp: Föhnen Sie Ihr Haar kopfüber, das ist schonender für die Kopfhaut. Und: So oft wie möglich versuchen, das Haar an der Luft trocknen zu lassen.


  4. Mäßiger Einsatz von Styling-Produkten beim fettigem oder schuppigem Haar
    Um das Haar nicht noch fettiger erscheinen zu lassen, Styling-Produkte wie Haarwachs nur in kleinen Dosen einarbeiten, damit diese fettiges und schuppiges Haar nicht zusätzlich beschweren. Die Produkte auch nicht direkt am Ansatz einarbeiten, sondern vielmehr in den Längen. Durch einen übermäßigen Einsatz von Haarspray kann die Mähne ebenfalls fettig wirken und die Kopfhaut jucken. Wenige Sprühstöße reichen aus. Seien Sie des Weiteren zurückhaltend beim Verwenden von Haarölen. Diese nur zur Pflege trockener Haarspitzen verwenden.


  5. SOS-Hilfe bei fettigem Haar
    Ihr Haaransatz sieht schon nachmittags nicht mehr wirklich frisch aus, Sie aber am Abend verabredet? Kein Problem. Trockenshampoos sind dann die Retter in der haarigen Not. Sie ersetzen zwar nicht die richtige Haarwäsche, frischen das Haar aber kurzfristig auf und absorbieren überschüssiges Fett am Ansatz. Das Trockenshampoo mit einem Abstand von etwa 20 Zentimetern nur da auftragen, wo Sie Ihr Haar auffrischen möchten, einwirken lassen, mit den Fingern einmassieren und anschließend ausbürsten.  
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