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Gestresstes Winterhaar: Was hilft?

Eisiger Wind, trockene Heizungsluft und dicke Mützen sind schwierige Bedingungen für Haare und Kopfhaut, sie brauchen jetzt eine Extraportion Aufmerksamkeit. Mit ein paar Tricks bringen Sie gestresstes Winterhaar gut durch die kalte Jahreszeit

Hilfe für gestresstes Winterhaar
© Don Ashby

Gestresstes Winterhaar: Wenn's kalt wird, braucht es viele Kuscheleinheiten

Eines der größten Winterprobleme für Haut und Haar ist die Trockenheit der Luft und zwar nicht nur durch die Heizung. Rein physikalisch gilt: Je kälter die Luft, desto geringer die Luftfeuchtigkeit, desto größer die Bereitschaft, Wasser aus der Umgebung abzuziehen. Bemerkbar macht sich das an spröden, glanzlosen Haaren und einer empfindlichen Kopfhaut. Die hat gleich noch zwei weitere Probleme, weil zum einen ihre Talgproduktion mit jedem Grad weniger um etwa zehn Prozent sinkt, bis sie dann den Betrieb bei minus acht Grad ganz einstellt. Zum anderen kann unter dicken Wollmützen ein unangenehmes Klima entstehen, das für zusätzlichen Juckreiz sorgt. Gegen gestresstes Winterhaar hilft nur eine sanfte und gleichzeitig reichhaltige Pflege mit hohem Verwöhnfaktor.

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